
bevorstehende events

Puccini | Madama Butterfly
Osterfestspiele Baden-Baden
Künstler
Berliner Philharmoniker ORCHESTER
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Davide Livermore REGIE
Giò Forma BÜHNE
D-Wok VIDEO
Fiammetta Baldiserri LICHT
Eleonora Buratto MADAMA BUTTERFLY
Jonathan Tetelman B.F. PINKERTON
Teresa Iervolino SUZUKI
Lilia Istratii KATE PINKERTON
Tassis Christoyannis SHARPLESS
Didier Pieri GORO
Aksel Daveyan PRINCIPE YAMADORI
Giorgi Chelidze LO ZIO BONZO
Jasurbek Khaydarov COMMISSARIO IMPERIALE
Natalie Jurk La madre di Cio-Cio-San
https://www.festspielhaus.de/veranstaltungen/madama-butterfly/

Puccini | Madama Butterfly
Osterfestspiele Baden-Baden
Künstler
Berliner Philharmoniker ORCHESTER
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Davide Livermore REGIE
Giò Forma BÜHNE
D-Wok VIDEO
Fiammetta Baldiserri LICHT
Eleonora Buratto MADAMA BUTTERFLY
Jonathan Tetelman B.F. PINKERTON
Teresa Iervolino SUZUKI
Lilia Istratii KATE PINKERTON
Tassis Christoyannis SHARPLESS
Didier Pieri GORO
Aksel Daveyan PRINCIPE YAMADORI
Giorgi Chelidze LO ZIO BONZO
Jasurbek Khaydarov COMMISSARIO IMPERIALE
Natalie Jurk La madre di Cio-Cio-San
https://www.festspielhaus.de/veranstaltungen/madama-butterfly/

Musikalisches Mittagsgebet zu Karsamstag
Lieder von Hugo Wolff für Stimme und Orgel
Domorganist Stephan Leuthold

Puccini | Madama Butterfly
Osterfestspiele Baden-Baden
Künstler
Berliner Philharmoniker ORCHESTER
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Davide Livermore REGIE
Giò Forma BÜHNE
D-Wok VIDEO
Fiammetta Baldiserri LICHT
Eleonora Buratto MADAMA BUTTERFLY
Jonathan Tetelman B.F. PINKERTON
Teresa Iervolino SUZUKI
Lilia Istratii KATE PINKERTON
Tassis Christoyannis SHARPLESS
Didier Pieri GORO
Aksel Daveyan PRINCIPE YAMADORI
Giorgi Chelidze LO ZIO BONZO
Jasurbek Khaydarov COMMISSARIO IMPERIALE
Natalie Jurk La madre di Cio-Cio-San
https://www.festspielhaus.de/veranstaltungen/madama-butterfly/

Puccini | Madama Butterfly
Konzertant: Kirill Petrenko mit Puccinis »Madama Butterfly«
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Eleonora Buratto Sopran (Cio-Cio-San)
Teresa Iervolino Mezzosopran (Suzuki)
Jonathan Tetelman Tenor (Benjamin Franklin Pinkerton)
Tassis Christoyannis Bariton (Sharpless)
Didier Pieri Tenor (Goro)
Lilia Istratii Mezzosopran (Kate Pinkerton)
Aksel Daveyan Bariton (Fürst Yamadori)
Giorgi Chelidze Bass (Onkel Bonzo)
Jasurbek Khaydarov Bass (Kaiserlicher Kommissar)
Natalie Jurk Mezzosopran (La madre di Cio-Cio-San)
Rundfunkchor Berlin
https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/55648/

Puccini | Madama Butterfly
Konzertant: Kirill Petrenko mit Puccinis »Madama Butterfly«
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Eleonora Buratto Sopran (Cio-Cio-San)
Teresa Iervolino Mezzosopran (Suzuki)
Jonathan Tetelman Tenor (Benjamin Franklin Pinkerton)
Tassis Christoyannis Bariton (Sharpless)
Didier Pieri Tenor (Goro)
Lilia Istratii Mezzosopran (Kate Pinkerton)
Aksel Daveyan Bariton (Fürst Yamadori)
Giorgi Chelidze Bass (Onkel Bonzo)
Jasurbek Khaydarov Bass (Kaiserlicher Kommissar)
Natalie Jurk Mezzosopran (La madre di Cio-Cio-San)
Rundfunkchor Berlin
https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/55648/

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl


Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl

Wellen | Bella Buttlär
Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Oper von Elmar Lampson
Text von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling
In deutscher Sprache mit deutschem Übertext
Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Philipp Rosendahl



Ein musikalischer Abend „Denn vor Liedesklang entweichet jeder Raum und jede Zeit“
Werke von L. v. Beethoven, J. Brahms, G. Verdi, R. Wagner, G. Bizet, C. Saint-Saëns
Natalie Jurk - Mezzosopran
Sotiris Charalampous - Tenor
Evgeny Nikiforov - Klavier
Eintritt frei - über eine Spende würden sich die Mitwirkenden sehr freuen.
Wegen der begrenzten Platzanzahl bitten wir um Anmeldung per Emai: evgeny.a.nikiforov@googlemail.com




Brahms & Mozart | Requiem
Johannes Brahms (1833-1897)
Vier ernste Gesänge für tiefe Stimme und Orgel (Bearbeitung von Max Reger)
Natalie Jurk | Gesang
Mona Hartmann | Orgel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Elena Tsantidis | Sopran
Natalie Jurk | Alt
N.N.
N.N.
Kammer Sinfonie Bremen
Kammerchor und Jugendkantorei St. Johann
Felix Mende | Leitung

MAX & MORITZ ReVamped - Warum schmeckt der Mensch so lecker?
MAX & MORITZ ReVamped – Warum ist der Mensch so lecker?
Die zeitgenössische Operetten-Performance „MAX & MORITZ ReVamped“ ist kein gewagter Versuch, gesellschaftliche Tabus zu brechen – vielmehr hat sich das Kollektiv GRUPPE:7 dem Grundtext von Busch in einer ganz hingebungsvollen und treuen Weise gewidmet, und sich über einen langen Zeitraum hinweg gefragt: Was hat es eigentlich auf sich mit Max und Moritz? Inspiriert von den Klängen und Rhythmen der Wiener Operette bringt das Kollektiv ein interdisziplinäres Werk auf die Bühne – singende Pflanzen, Lautsprecherorchester und Lichtspiele umgeben die Darsteller:innen bei ihrer Reise durch die Welt der Streiche. Die "kontinuierliche Bildergeschichte" aus dem 19. Jahrhundert, die noch heute von vielen geliebt wird, entfaltet bei genauerer Betrachtung eine rätselhafte Dunkelheit.
Was passiert in der Erzählung über die "bösen Buben", was wir so leicht hinnehmen, was aber doch eigentlich ganz unerträglich ist? Warum sind die Ungezogenen so geworden wie sie sind (will boys be boys?), warum können sie nicht Ruhe geben? Was macht ein Lehrer Lämpel, wenn ihm dunkel träumt? Wie gelingt es der Menge letztlich, den Tod der Beiden als vollendete Harmlosigkeit hinzunehmen und sich sogar noch zu freuen, dass die Striezel erledigt wurden? Ist gar die Dorfgemeinschaft – eigentlich Opfer ihrer hinterlistigen Streiche – ihrerseits am Ende unheimlich mordlustig?
Von diesen Fragen ausgehend assoziiert das Kollektiv nun, und liefert die Geschichte der zerschnittenen Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts aus, in der es keine Dorfgemeinschaft mehr gibt – nur noch die virtuelle community. Investment-Rebellen, Dopaminorgien und okkulte Algorithmik umspielen die Unmöglichkeit eines solch einfachen Lebens, wie es Busch bebildert hat; das Leben, so wie es mal war. So fragt man sich: Was ist eigentlich aus Max und Moritz geworden? Und leben sie noch heute?
www.garyberger.ch/gruppe7/

MAX & MORITZ ReVamped - Warum schmeckt der Mensch so lecker?
MAX & MORITZ ReVamped – Warum ist der Mensch so lecker?
Die zeitgenössische Operetten-Performance „MAX & MORITZ ReVamped“ ist kein gewagter Versuch, gesellschaftliche Tabus zu brechen – vielmehr hat sich das Kollektiv GRUPPE:7 dem Grundtext von Busch in einer ganz hingebungsvollen und treuen Weise gewidmet, und sich über einen langen Zeitraum hinweg gefragt: Was hat es eigentlich auf sich mit Max und Moritz? Inspiriert von den Klängen und Rhythmen der Wiener Operette bringt das Kollektiv ein interdisziplinäres Werk auf die Bühne – singende Pflanzen, Lautsprecherorchester und Lichtspiele umgeben die Darsteller:innen bei ihrer Reise durch die Welt der Streiche. Die "kontinuierliche Bildergeschichte" aus dem 19. Jahrhundert, die noch heute von vielen geliebt wird, entfaltet bei genauerer Betrachtung eine rätselhafte Dunkelheit.
Was passiert in der Erzählung über die "bösen Buben", was wir so leicht hinnehmen, was aber doch eigentlich ganz unerträglich ist? Warum sind die Ungezogenen so geworden wie sie sind (will boys be boys?), warum können sie nicht Ruhe geben? Was macht ein Lehrer Lämpel, wenn ihm dunkel träumt? Wie gelingt es der Menge letztlich, den Tod der Beiden als vollendete Harmlosigkeit hinzunehmen und sich sogar noch zu freuen, dass die Striezel erledigt wurden? Ist gar die Dorfgemeinschaft – eigentlich Opfer ihrer hinterlistigen Streiche – ihrerseits am Ende unheimlich mordlustig?
Von diesen Fragen ausgehend assoziiert das Kollektiv nun, und liefert die Geschichte der zerschnittenen Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts aus, in der es keine Dorfgemeinschaft mehr gibt – nur noch die virtuelle community. Investment-Rebellen, Dopaminorgien und okkulte Algorithmik umspielen die Unmöglichkeit eines solch einfachen Lebens, wie es Busch bebildert hat; das Leben, so wie es mal war. So fragt man sich: Was ist eigentlich aus Max und Moritz geworden? Und leben sie noch heute?
www.garyberger.ch/gruppe7/

MAX & MORITZ ReVamped - Warum schmeckt der Mensch so lecker?
MAX & MORITZ ReVamped – Warum ist der Mensch so lecker?
Die zeitgenössische Operetten-Performance „MAX & MORITZ ReVamped“ ist kein gewagter Versuch, gesellschaftliche Tabus zu brechen – vielmehr hat sich das Kollektiv GRUPPE:7 dem Grundtext von Busch in einer ganz hingebungsvollen und treuen Weise gewidmet, und sich über einen langen Zeitraum hinweg gefragt: Was hat es eigentlich auf sich mit Max und Moritz? Inspiriert von den Klängen und Rhythmen der Wiener Operette bringt das Kollektiv ein interdisziplinäres Werk auf die Bühne – singende Pflanzen, Lautsprecherorchester und Lichtspiele umgeben die Darsteller:innen bei ihrer Reise durch die Welt der Streiche. Die "kontinuierliche Bildergeschichte" aus dem 19. Jahrhundert, die noch heute von vielen geliebt wird, entfaltet bei genauerer Betrachtung eine rätselhafte Dunkelheit.
Was passiert in der Erzählung über die "bösen Buben", was wir so leicht hinnehmen, was aber doch eigentlich ganz unerträglich ist? Warum sind die Ungezogenen so geworden wie sie sind (will boys be boys?), warum können sie nicht Ruhe geben? Was macht ein Lehrer Lämpel, wenn ihm dunkel träumt? Wie gelingt es der Menge letztlich, den Tod der Beiden als vollendete Harmlosigkeit hinzunehmen und sich sogar noch zu freuen, dass die Striezel erledigt wurden? Ist gar die Dorfgemeinschaft – eigentlich Opfer ihrer hinterlistigen Streiche – ihrerseits am Ende unheimlich mordlustig?
Von diesen Fragen ausgehend assoziiert das Kollektiv nun, und liefert die Geschichte der zerschnittenen Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts aus, in der es keine Dorfgemeinschaft mehr gibt – nur noch die virtuelle community. Investment-Rebellen, Dopaminorgien und okkulte Algorithmik umspielen die Unmöglichkeit eines solch einfachen Lebens, wie es Busch bebildert hat; das Leben, so wie es mal war. So fragt man sich: Was ist eigentlich aus Max und Moritz geworden? Und leben sie noch heute?
www.garyberger.ch/gruppe7/





Langlais | Missa in simplicitate
Orgelsommer 2024
Hommage an Louis Vierne
Messe für Chor und Orgel sowie Werke von Jean Langlais und Cesar Franck.
Kantorei Kirchditmold
Leitung: Christine Spuck
Natalie Jurk, Mezzosopran
KMD Eckhard Manz, Orgel

Bach | Johannespassion
JOHANN SEBASTIAN BACH | JOHANNESPASSION
Lisa Rothländer, Sopran
Natalie Jurk, Alt
Christian Pohlers, Tenor (Evangelist und Arien)
Rainer Mesecke, Bass(Christus)
Uli Bützer, Bass
Kantorei St. Martin
Barockorchester St. Martin
Leitung: KMD Eckhard Manz
Die Johannespassion wurde am Karfreitag 1724 in Leipzig uraufgeführt und erlebt in diesem Jahr ihren 300. Geburtstag. Der runde Geburtstag ist Anlass genung für die Kantorei St. Martin, sich dieser Passion Bachs wieder zu widmen. In den unterschiedlichen Chören, Arien, Rezitativen und Chorälen drückt Bach die unterschiedlichsten Charaktere und Emotionen des Passionsgeschehen aus. Teilweise greift er zu einer radikalen Tonsprache, die noch heute in ihrer Direktheit in den Bann zieht. Mit dem historischen Instrumentarium der Aufführung wird die Tonsprache Bachs noch authentischer transportiert - kaum zu glauben, dass diese Musik schon 300 Jahre alt ist!

Himmel, Sturm & Erdenlos
Die Kammervokalisten Bremen sind ein professionelles Vokalensemble, dessen musikalischer Hauptfokus die anspruchsvolle Vokalmusik der Renaissance, des Barocks und des 20. Jahrhundert ist.
In unserem derzeitigen Programm geht es um die Reflexion moderner Komponist:innen auf die alte Musik. Duech die Gegenüberstellung von Kompositionen, zwischen deren Entstehung bis zu 400 Jahre liegen, changiert das Programm zwischen zarten Momenten in kleinen Besetzungen und üppigen, mächtigen Klangfarben mit dissonanter Vielstimmigkeit.
Psalmen & Hymnen von Grieg, Brahms, Bach, Sandström, Britten, Panufnik und Martin
Die KammerVokalisten Bremen
Magdalene Harer
Santa Karnīte
Johanna Ludwig
Karin Gyllenhammar
Sophia Bockholdt
Natalie Jurk
Bartek Lossy
Michel Gattwinkel
Francisco Henriques
Carsten Krüger
Florian Drexel
Johannes Liedbergius | Leitung


Bach | Weihnachtsoratorium
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Weihnachtsoratorium |-|||
BWV 248
Clara Steuerwald | Sopran
Natalie Jurk | Alt
Christian Georg | Tenor
Dominik Große | Bass
Bremer Kinder- und Jugendkantorei
Kammerchor St. Johann
Concerto Bremen
Felix Mende | Leitung
Tickets bei Nordwest Ticket



Mendelssohn-Bartholdy | Elias
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Elias op.70
Kammersinfonie Bremen
Capella St. Martini Lesum
Hans-Dieter Renken | Leitung


Himmel, Sturm & Erdenlos
Die Kammervokalisten Bremen sind ein professionelles Vokalensemble, dessen musikalischer Hauptfokus die anspruchsvolle Vokalmusik der Renaissance, des Barocks und des 20. Jahrhundert ist.
In unserem derzeitigen Programm geht es um die Reflexion moderner Komponist:innen auf die alte Musik. Duech die Gegenüberstellung von Kompositionen, zwischen deren Entstehung bis zu 400 Jahre liegen, changiert das Programm zwischen zarten Momenten in kleinen Besetzungen und üppigen, mächtigen Klangfarben mit dissonanter Vielstimmigkeit.
Psalmen & Hymnen von Grieg, Brahms, Bach, Sandström, Britten, Panufnik und Martin
Die KammerVokalisten Bremen
Magdalene Harer
Ella Smith
Johanna Ludwig
Karin Gyllenhammar
Victoria Liedbergius
Natalie Jurk
Bartek Lossy
Michel Gattwinkel
Francisco Henriques
Carsten Krüger
Andrey Akhmetov
Johannes Liedbergius | Leitung

Händel | Semele
Oper nach Art eines Oratoriums (1743)
Produktion im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2023
Eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera, New York
Komponist Georg Friedrich Händel. Libretto nach William Congreve.
In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion.

Händel | Semele
Oper nach Art eines Oratoriums (1743)
Produktion im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2023
Eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera, New York
Komponist Georg Friedrich Händel. Libretto nach William Congreve.
In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion.

Händel | Semele
Oper nach Art eines Oratoriums (1743)
Produktion im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2023
Eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera, New York
Komponist Georg Friedrich Händel. Libretto nach William Congreve.
In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion.

Händel | Semele
Oper nach Art eines Oratoriums (1743)
Produktion im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2023
Eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera, New York
Komponist Georg Friedrich Händel. Libretto nach William Congreve.
In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion.

Händel | Semele
Oper nach Art eines Oratoriums (1743)
Produktion im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2023
Eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera, New York
Komponist Georg Friedrich Händel. Libretto nach William Congreve.
In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion.


Bach | Matthäuspassion
J.S. Bach Matthäuspassion BWV 244
Johann Sebastian Bach
“Matthäus-Passion” BWV 244
Passio D.N.C. secundum Matthaeum
Dichtung von Christian Friedrich Heinrici (Picander)
Julia Duscher | Sopran
Louise Lotte Edler | Mezzo
Eric Price | Evangelist
Gerrit Illenberger | Christus
Niklas Mallmann | Arien/Pilatus
Chor & Orchester Bach Collegium München
Benjamin Hartmann | Choreinstudierung
Christian Kabitz | Leitung